Stirnlifting

Dieser Eingriff glättet die Falten im Stirnbereich und hebt die abgesunkenen Augenbrauen Stirnlifting wird entweder klassisch oder endoskopisch durchgeführt. Bei der klassischen Version wird der Schnitt im behaarten Kopfteil über der Stirn geführt und nach und nach wird die ganze Haut bis zur Nasenwurzel gelöst. Nach der Unterbrechung der mimischen Muskeln, die die Entstehung der Stirnfalten verursachen, wird die gelöste Haut gestrafft und der Überschuss entfernt. Die entstandene Narbe ist in den Haaren verborgen, so dass sie überhaupt nicht zu sehen ist.

Bei der endoskopischen Operation wird über insgesamt 3-5 kleine Hautschnitte in der behaarten Kopfhaut eine Miniaturkamera unter die Stirnhaut und die Muskulatur eingeführt. Mit speziellen Arbeitsinstrumenten wird zunächst die Muskulatur moduliert, danach werden die Gewebe gestrafft und neu fixiert. Die Hautschnitte werden schliesslich mit Klammern verschlossen und ein Verband angelegt, der für 2 Tage verbleibt. Nach dem Stirnlift können anfangs Schwellungen und selten ein Bluterguss besonders im Bereich der Augen auftreten die jedoch in der Regel innerhalb weniger Tage zurückgehen. Die Operation der Stirn erfolgt bei vollständiger Anästhesie und einem kurzen Spitalaufenthalt.

Wissenswertes zum Stirnlifting im Überblick

Um eine gleichmässige Verjüngung aller Gesichtspartien zu erreichen wird ein endoskopisches Stirnlifting oft auch mit anderen Operationen wie Gesichts- Halslifting oder einer Augenlidkorrektur kombiniert.