Warum eine Brustvergrösserung vornehmen?

Dem Wunsch nach einer Brustvergrösserung liegt in den meisten Fällen die Empfindung zugrunde, dass die eigenen Brüste im Vergleich zum restlichen Körper zu klein sind. Während der Pubertät entwickeln sich die Brüste mancher Frauen kaum, was bei den Betroffenen oft Komplexe und andere psychische Probleme verursacht.
Die operative Brustvergrösserung mithilfe von Implantaten aus Silikon oder durch Eigenfett ist für diese Frauen meistens die einzige Möglichkeit, wieder Lebensfreude zu verspüren und ohne Scham zu sein.
Medizinische Indikationen für eine Brustvergrösserung
Abgesehen von den ästhetischen Gründen gibt es auch medizinisch bedingte Indikationen: Seit der Geburt vorhandene oder erworbene Deformationen der Brüste, Asymmetrien, Unterschiede im Volumen, Mammaaplasie, Mammahypoplasie, Poland-Syndrom oder der Verlust einer oder beider Brüste nach einer Brustkrebserkrankung.
Realistische Vorstellungen sind wichtig
Wird eine Brustvergrösserung aus rein ästhetischen Beweggründen in Erwägung gezogen, ist es von grosser Bedeutung, dass der behandelnde Arzt die psychischen Ursachen für den Wunsch des Patienten analysiert. Erstens muss sich vergewissert werden, dass Sie die Brustvergrösserung nur aus eigenem Antrieb heraus durchführen möchten. Darüber hinaus muss der Patient eine realitätsnahe Vorstellung davon gewinnen, welche Optionen medizinisch machbar und vertretbar sind.
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